Hier sehen Sie Filme zum Grundeinkommen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. grundeinkommen.tv ist eine Tochter der Initiative Grundeinkommen. Regie: Enno Schmidt und Daniel Häni.
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Ein kurzes Gespräch mit Thomas Mayer zum Verhältnis der Idee Grundeinkommen mit der Möglichkeit einer Volksinitiative.
Thomas Mayer ist Mitbegründer von Mehr Demokratie e.V. (1988) und einer der massgeblichen Vertreter der Idee von Volksinitiativen. Mayer war bis 2001 als Geschäftsführer der Bewegung für Direkte Demokratie in Deutschland beschäftigt, 1993 bis 1995 Beauftragter des erfolgreichen Volksbegehrens "Mehr Demokratie in Bayern", 1997 bis 2001 Bürgerbegehren "Unser München aus der Schuldenfalle", Volksbegehren "Mehr Demokratie in Hamburg" 1998, "Mehr Demokratie in Thüringen" 2000 und „Faires Wahlrecht in Hamburg“ 2004, Gesellschafter des OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE, ab 2003 Regionetzwerk Arbeitsgemeinschaft für Regionalwährungen. Er ist an mehreren Veröffentlichungen beteiligt, z.B. „Kunstwerk Volksabstimmung, die spirituelle und künstlerische Dimension der Direkten Demokratie“, FIU-Verlag Wangen, 2004.
Nach dem Vortrag von Götz Werner im Gundelingercasino in Basel hatten wir Gelegenheit mit Dr. jur. Johannes Georg Landolt ein kurzen Interview zu machen. Herr Landolt (*1926) war mehrere Jahrzente international in der Wirtschaft tätig und beschäftigt sich seit seiner Rückkehr in die Schweiz (1989) intensiv mit bewuster ganzheitlicher Zukunftsgestaltung. Er ist Autor mehrerer Publikationen: u.a. "Abenteuer Apolkalypse, Ein Projekt für die Menschheit" erschienen im Jahr 2000 im Govinda-Verlag.
Aufnahme: 30. Juni 2006, Gundeldingercasino, Basel Kamera und Interview: Enno Schmidt Dauer: 7 Minuten
Interview mit Jakob von Uexküll. Er ist der Stifter des Right Livelihood Award, bekannter unter dem Namen: Alternativer Nobelpreis. Der Preis geht jährlich an vier Personen, die zukunftsweisende Lösungen zu den dringendsten Probleme der heutigen Welt umgesetzt haben und maßgeblich zur Menschlichkeit auf unserem Planten beitragen. Mit insgesamt über 200.000 Euro ist der Alternative Nobelpreis geringer dotiert als der Nobelpreis, genießt aber gleich hohes Ansehen und wird wie er im Schwedischen Parlament verliehen. Jakob von Uexküll ist ehemaliger Europaparlamentarier, schwedischer und deutscher Staatsbürger, lebt in London und bemüht sich derzeit um die Gründung eines Welt Zukunftsrates. Auf der Jahresversammlung der GLS Gemeinschaftsbank spricht er auf dem Podium und im Interview mit grundeinkommen.tv über die Aufgaben des 21. Jahrhunderts und das bedingungslose Grundeinkommen.
Sie sehen und hören Helmy Abouleish. Er ist Geschäftsführer der Sekem Gruppe und Vorsitzender der Ägyptischen Wirtschaftsjunioren.
Als sein Vater, Dr. Ibrahim Abouleish, sich Mitte der 70er Jahre von Österreich aus über alle Grenzen hinweg auf den Weg zu seiner Vision machte, saß Helmy am Steuer eines der drei Fahrzeuge, mit denen die Familie in die Wüste zog. Da war er noch längst keine 18 Jahre alt. Von Beginn an hat er den sagenhaften Aufbau eines mittlerweile viele Tausend Mitarbeiter beschäftigenden Unternehmens mitgemacht, das Landwirtschaft und verarbeitende Betriebe, ein medizinisches Zentrum, Schulen, Theater und seit neuestem auch eine Universität umfasst. Sekem ist durch alle Widerstände hindurch ein leuchtendes Zeichen in der arabischen Welt geworden. Vor zwei Jahren wurde Ibrahim Abouleish mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Sein Sohn wird die Arbeit weiterführen. Helmy Abouleish spricht auf der Jahresversammlung der GLS Gemeinschaftsbank und in einem anschließenden Interview mit grundeinkommen.tv über seine Einschätzung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
Eine Straßenbefragung zum bedingungslosen Grundeinkommen in fünf Filmen, Bern-Zürich 1-5, am 27. April 2006.
Bern, vor dem Bundeshaus und in der Fußgängerzone
Eine Frau, der das zu plötzlich geht, einer, der nicht im Bild erscheinen will, aber 3000 Franken im Monat angemessen fände und feststellt, dass es mit der Klärung der Detailfragen des Grundeinkommens schon viel neue Arbeit gibt, zwei Mädchen aus dem Tessin mit klaren Ansichten und in schwarzen Klamotten, ein Junge, der italienisch versteht, ein Gewerkschaftler, der das Grundeinkommen neben anderen Ideen sieht, eine angehende Schauspielschülerin, die wissen will, worin die Interviewer denn das größte Problem für die Umsetzung eines Grundeinkommens sehen, ein Velo-Kurier, dem ein regelmäßiges (Grund)Einkommen eher die Spannung aus dem Leben nähme, zwei Straßenwerber der cabel.com, die auf jeden Fall mehr daraus machen würden, eine Frau, die lieber nicht vor der Kamera ... und die goldene Frage: „Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?“.
Aufnahme: Bern, 27. April, vor dem Bundeshaus und in der Fußgängerzone Interviews, Kamera: Daniel Häni und Enno Schmidt Schnitt: Enno Schmidt Dauer: 17 Minuten
Eine wohlhabende Dame auf der Bahnhofsstraße - Intermezzo und ein Schiff wird kommen - und ein Mann am See, der das skeptisch sieht (wobei manches, was er sagt, auch für ein Grundeinkommen sprechen könnte), ein junger Banker aus Deutschland nahe beim Paradeplatz, der meint, man solle die Probleme aus Deutschland nicht in die Schweiz tragen und wenn schon, dann ein Grundeinkommen finanzieren aus dem, was die reichen Ausländer in die Schweiz tragen, und ein junger Projektleiter im Hauptbahnhof.
Aufnahme: Zürich, 27. April Interview: Enno Schmidt Kamera: Daniel Häni Schnitt: Enno Schmidt Dauer: 6 Minuten
"...die Chance ist, dass diese riesige Bürokratie die heute besteht für die ganzen Sozialleistungen extrem reduziert werden könnte, weil das Verfahren mit dem Grundeinkommen viel einfacher zu handhaben wäre..."
Hier sehen Sie Filme zum Grundeinkommen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. grundeinkommen.tv ist eine Tochter der Initiative Grundeinkommen. Regie: Enno Schmidt und Daniel Häni.